Die letzten Tage für eine der Ausstellungen des Jahres in Madrid. Die Sala Alcalá 31 zeigt Ouka Leele und die Künstler der Movida, die klassische Mythen in Pop-Sprache verwandelten. Sie schließt am Sonntag, 18. Oktober. 🎨🏺
Über hundert Werke von Ouka Leele, El Hortelano, Ceesepe, Carlos Franco, Costus, Sigfrido Martín Begué, Guillermo Pérez Villalta und Patricia Gadea.
🎨 MITOLOGÍAS MODERNAS: OUKA LEELE & CO
📅 Bis Sonntag, 18. Oktober 2026
🕐 Dienstag bis Samstag 11.00-20.30 Uhr · Sonntag 11.00-14.00 Uhr · Montag geschlossen
📍 Sala Alcalá 31, Calle de Alcalá, 31, Madrid
🎟️ Eintritt frei
🏺 Die Ausstellung
Ausgangspunkt ist Rappelle-toi, Barbara!, die Aktion, mit der Ouka Leele 1987 den Verkehr am Cibeles-Brunnen lahmlegte, um den Mythos von Hippomenes und Atalante zu inszenieren. Von dort aus zeigt die Schau, wie sich Fotografie, Malerei und visuelle Kultur in den 80er-Jahren kreuzten.
Die antike Mythologie wurde zum Werkzeug, um die neue Wirklichkeit des spanischen Übergangs zur Demokratie zu denken: von Ceesepes Comics und Fanzines über die Romantik von El Hortelano bis zu Martín Begués Blick auf die Kunstgeschichte. Gemeinsam entsteht eine neue Mythologie Madrids.
🏛️ Der Ort
Die Sala Alcalá 31 befindet sich in der ehemaligen Banco Mercantil e Industrial, wenige Schritte von der Puerta del Sol. Sie ist der wichtigste Ausstellungsraum der Region Madrid für zeitgenössische Kunst, der Eintritt ist immer frei.
ℹ️ Hinweise: Der Saal wird 10 Minuten vor Schluss geräumt, sonntags nur vormittags geöffnet. Metro Sevilla (L2) oder Sol.
✨ Die Movida, erzählt mit Göttern und Helden.

Donnerstag 2 Juli 2026
Sonntag 18 Oktober 2026
Calle de Alcalá, 31, 28014 Madrid