Was geschieht, wenn die Zukunft zu einem Gelobten Land wird, das gar nicht mehr existiert? Die renommierte Kompanie L’Om Imprebís zeigt eine dichte Bühnensynthese, inspiriert vom Schaffen Anton Tschechows. 🎭✨
Anhand der Worte des großen Dramatikers schlägt die Aufführung eine Brücke zu den Widersprüchen, Zweifeln und Sehnsüchten unserer heutigen Gegenwart.
🎭 Moscú no existe
📅 Vom 8. Oktober bis 8. November 2026
🕐 Dienstag bis Sonntag um 19:30 Uhr
📍 Fernán Gómez Centro Cultural de la Villa, Madrid
🎟️ Regulär: 20 € · Ermäßigt: 16 €
📖 Eine menschliche Sinfonie über Tschechow
Statt eines historischen Kostümstücks bietet der Abend eine dynamische Synthese aus vier Meisterwerken: Onkel Wanja, Die Möwe, Drei Schwestern und Der Kirschgarten. Das Stück beleuchtet verlorene Illusionen, Zynismus und das Phänomen einer Gesellschaft, die weiter Tee trinkt, während die Welt ringsum brennt.
Vier Figuren verleihen dieser Lähmung Ausdruck: Iwan, der vor lauter Pflichterfüllung das Leben vergaß; Aleksei, der rastlos handelt, um seine Leere zu übertünchen; die prekäre junge Künstlerin Ania sowie Anfisa, Symbol unsichtbarer Fürsorgearbeit. Feine Ironie und Tschechowscher Humor begleiten das Geschehen.
🎭 Inszenierung von L’Om Imprebís
Das Ensemble L’Om Imprebís bringt im Fernán Gómez Centro Cultural de la Villa eine eindringliche Reflexion über Stillstand und die Suche nach Orientierung auf die Theaterbühne.
ℹ️ Hinweise: Empfohlen für ein erwachsenes Publikum. Die Vorstellung beginnt pünktlich; nach Vorstellungsbeginn ist kein Saaleinlass mehr gestattet.
✨ Ein packender Theaterabend zwischen Tschechows Erbe und der Gegenwart.

Donnerstag 8 Oktober 2026
Sonntag 8 November 2026
Plaza Colon 4 28001 Madrid